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Codein

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Kurz über Codein

Codein ist ein Opiat, das im WHO-Stufenschema zur Behandlung krebsbedingter Schmerzen für die mittelstarken Schmerzen der Stufe 2 vorgesehen ist. Außerhalb dieser palliativen Behandlung wird Codein (meist in Kombination mit weiteren Schmerzmitteln) zur Behandlung mittlerer bis starken Schmerzen eingesetzt. Darüber hinaus findet Codein als Hustenstiller für bestimmte Formen von Husten Anwendung.

Von g2hp-Redaktion. Dieser Artikel wurde nach medizinischen Standards geschrieben und spiegelt den aktuellen, medizinischen Wissensstand wider. Alle Informationen sind sorgfältig recherchiert und am Ende des Artikels mit Quellen belegt. 

Was ist Codein?

Codein ist ein Schmerzmittel-Wirkstoff, der aus dem Milchsaft der Samenkapseln des Schlafmohns (dem Opium) gewonnen wird. Codein zählt mit Morphin und Thebain (Paramorphin, Rohstoff für diverse weitere starke Analgetika) zu den v.a. schmerzstillend wirkenden Hauptbestandteilen des Opiums. Der Wirkstoff im Codein nennt sich chemisch Codeinphosphat- Hemihydrat.

Die Arzneien aus Opium werden „Opiate“ genannt, um sie von den Opioiden abzugrenzen. Opioide wirken ebenfalls an den Opioidrezeptoren und weisen morphinartige Eigenschaften auf, es handelt sich aber um chemisch uneinheitliche Arzneien mit natürlichem, synthetischem oder halbsynthetischem Ursprungs.

Das erste Codein hat der französische Chemiker Pierre Jean Robiquet 1832 aus Opium isoliert. Der deutsche Chemiker Albert Knoll entwickelte 1886 ein wirtschaftlich sinnvolles Verfahren zur Herstellung von Codein, das 1887 patentiert wurde und zur Gründung der späteren Knoll AG führte (die 1975 an BASF ging).

Codein wurde 1985 in die „Liste der unentbehrlichen Arzneimittel“ der Weltgesundheitsorganisation WHO aufgenommen: Gruppe 2 Analgetika (Schmerzmittel), Nr. 2.2 Opioid-Analgetika, Indikation „Niedrigpotentes Analgetikum für leichte bis mittlere Schmerzen“.

Wofür wird das Medikament Codein verwendet?

Der Arzneistoff Codein ist als Schmerzmittel zur Behandlung mittelstarker bis starker Schmerzen zugelassen.

Im Schmerzmittel-Stufenschema, das die WHO 1986 zur Behandlung der Schmerzen bei (nicht mehr heilbaren) Krebserkrankungen entwickelt hat, ist Codein für die 2. Schmerzstufe mittelstarker Schmerzen vorgesehen (nach Aspirin für leichte Schmerzen der Stufe 1 und vor Morphium für schwere Schmerzen der Stufe 3). 

Seitdem sind viele neue Schmerzmittel entwickelt worden, die Codein auch in diesen in palliativmedizinischen Anwendungen in Kliniken und Pflegeheimen ergänzen.

Außerhalb der Palliativmedizin wird Codein meist in Kombination mit Paracetamol, Acetylsalicylsäure oder Diclofenac als Schmerzmittel zur Behandlung mittelstarker bis starker Schmerzen verordnet. Einsatzgebiete sind z. B. Operationsschmerzen oder schwere Kopfschmerzen, Rheuma, bei denen die üblicherweise verordneten Schmerzmittel keine ausreichende Wirkung zeigen.

Daneben ist Codein auch zur Behandlung von Reizhusten-Symptomen zugelassen (um den Hustenreiz bei unproduktivem, trockenem Husten zu unterdrücken). Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD wird die hustenstillende Wirksamkeit von Codein allerdings als „fraglich“ bezeichnet.

Wegen der körperlichen Abhängigkeit (Sucht), die Codein ab ca. 3 Wochen Einnahme verursachen kann, muss der Einsatz in beiden Fällen (Schmerzmittel und Hustenstiller) auf kurze Zeit begrenzt bleiben.

Wie wirkt Codein?

Die Wirkung von Codein entsteht, indem etwa 10 % des Codeins in der Leber zu Morphin umgewandelt wird. Codein selbst zeigt nur eine geringe Affinität zu den Opioidrezeptoren.

Die Umwandlung in der Leber gelingt nur mit dem Enzym CYP2D6, das im Menschen in verschiedenen Varianten auftritt. Deshalb wirkt Codein nicht bei jedem Menschen gleich, je nach Enzymaktivität werden vier verschiedene Phänotypen unterschieden:

  • „Schnelle Metabolisierern“, die Codein normal verstoffwechseln (der größte Teil)
  •  „Langsame Metabolisierer“, bei denen Codein wenig Wirkung zeigt (5-10 % Europäer, 1-4 % restliche Weltbevölkerung)
  • „Intermediäre Metabolisierer“ mit reduzierter Codein-Verstoffwechslung + abgeschwächter Codein-Wirkung (Anzahl unbekannt)
  • „Ultraschnelle Metabolisierer“, die Codein sehr gut verstoffwechseln (4 % Deutschland, 1-2 % Schweden, 7-10 % Spanien, 20-29 % Nordafrika)

Ultraschnelle Metabolisierer haben ein erhöhtes Risiko morphinbedingter Nebenwirkungen und Morphin-Vergiftungen. Die Metabolisierungskapazität kann durch Test beim Arzt ermittelt werden.

Das Enzym CYP2D6 limitiert auch die Codeinwirkung, weil seine Kapazität bei etwa 400 mg Codein erschöpft ist. Würde mehr Codein eingenommen (was keinesfalls empfohlen wird!), wird die Wirkung nicht besser, hält nur länger an.

Im Normalfall hält die schmerzlindernde Wirkung von Codein etwa vier bis sechs Stunden an. In Bezug auf die antitussive (hustenhemmende) Wirkung zeigt Codein in etwa die gleiche Effektivität wie das Opiat Morphin.

Ähnliche Behandlungen:

Dosierung und Anwendung: Wie wird Codein eingenommen?

Im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) fällt Codein unter das Betäubungsmittelgesetz und braucht ein besonderes (in Deutschland gelbes) Betäubungsmittelrezept, wenn es z. B. in der Palliativmedizin alleine und höher dosiert eingesetzt werden soll.

Ausgenommen sind niedrige Dosen in Zubereitungen, die ohne einen weiteren Arzneistoff aus dem Betäubungsmittelgesetz bis zu 2,5 % oder als Tabletten bis zu 100 mg Codein (berechnet als Base) enthalten. Auch diese Dosen unterliegen jedoch dem Betäubungsmittelgesetz, wenn sie betäubungsmittel- oder alkoholabhängigen Personen verschrieben werden.

Außerhalb der Palliativmedizin (sterbebegleitender Medizin) wird Codein meist nur in Kombination mit Paracetamol, Acetylsalicylsäure oder Diclofenac als Schmerzmittel verordnet. Die Dosierung als Schmerzmittel beträgt dann je nach Art und Ursache der Schmerzen 30 bis 100 mg für erwachsene Anwender. Die übliche, auch von der WHO empfohlene Anwendung ist die Einnahme als Tablette.

Bei der Anwendung gegen Reizhusten richtet sich die Dosierung nach Hustenfrequenz und -stärke, die Höchstdosis für Erwachsene sind 200 Milligramm pro Tag in vier Einzeldosen. Die Anwendung erfolgt hier in Form von Hustensaft oder Lutschpastillen.

Welche Nebenwirkungen kann Codein haben?

Die Nebenwirkungen einer Arznei, die Codein enthält, sind im Beipackzettel des jeweiligen Medikaments beschrieben. Bei starken Nebenwirkungen nach der Codein-Anwendung (den gleich aufgezählten oder anderen Beschwerden) sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Für den Wirkstoff Codein sind folgende Nebenwirkungen bekannt, die nachfolgend in absteigender Häufigkeit wiedergegeben werden:

  • Sehr häufig: Nebenwirkungen im den Magen-Darm-Trakt, die sich durch Übelkeit mit Erbrechen und (vor allem zu Beginn der Therapie) in Form von Obstipation (Verstopfung) äußern können.
  • Häufig: Leichte Benommenheit, Schwindel, Schläfrigkeit (dann nicht am Straßenverkehr teilnehmen); leichte Kopfschmerzen
  • Gelegentlich: Mundtrockenheit, Kurzatmigkeit, Schlafstörungen
  • Selten: Schwere allergische Reaktionen wie das Stevens-Johnson-Syndrom (Erkrankung mit schwerer Störung des Allgemeinbefindens, hohen Temperaturen, Rhinitis und schmerzhafte Blasen im Mund-, Rachen- und Genitalbereich)

Bei Überdosierung durch zu hohe Einnahme oder „ultraschneller Metabolisierung“ (siehe oben „Wie wirkt Codein?“) kann Codein eine Opiatvergiftung verursachen. 

Zu deren Symptomen gehören vermehrte Schläfrigkeit oder unbegründete Euphorie, Atemdepression (verminderter Atemantrieb), Blutdruckabfall, Muskelkrämpfe und Ataxie (Störungen willkürlicher Bewegungsabläufe).

Mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Der Wirkstoff Codein sollte nicht gleichzeitig mit weiteren zentral dämpfenden Substanzen und Arzneimitteln eingenommen werden. Zentral dämpfende Substanzen/Arzneimittel sind:

  • Alkohol
  • Tranquilizer und Schlafmittel
  • bestimmten Psychopharmaka (wie z.B. Chlorpromazin)
  • bestimmte Antihistaminika (wie z.B. Promethazin)

Diese Substanzen können die atemdepressive und sedierende Wirkung des Codeins verstärken.

Die gleichzeitige Anwendung mit Antidepressiva wie MAO-Hemmern wird ebenfalls nicht empfohlen, weil diese Medikamente die Codein-Nebenwirkungen auf das Nervensystem verstärken.

Weil ständig weitere Medikamente zugelassen werden, die möglicherweise bei gleichzeitiger Codein-Einnahme Wechselwirkungen auslösen, sollten vor einer Codein-Verschreibung immer sämtliche eingenommenen Medikamente angegeben werden.

Kontraindikationen: Wann darf Codein nicht eingenommen werden

Für den Wirkstoff Codein gibt es eine ganze Reihe von Kontraindikationen:

  • Codein darf nicht von Menschen eingenommen werden, die allergisch auf den Wirkstoff reagieren
  • Codein darf nicht bei akuten Atemwegsproblemen mit eingeschränkter Lungenfunktion, bei Ateminsuffizienz (eingeschränkter Atemleistung) oder Atemdepression angewendet werden
  • Codein darf nicht während eines Asthmaanfalls eingenommen werden
  • Codein darf nicht an Menschen verabreicht werden, die unter schweren Bewusstseinsstörungen leiden oder im Koma liegen
  • Kinder unter zwölf Jahren dürfen keinerlei codeinhaltige Medikamente einnehmen.
  • Das gilt auch für Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren, die an schweren Atemwegserkrankungen wie Asthma leiden.

Außerdem wird dringend empfohlen, Codein nicht während der Schwangerschaft und in der Stillzeit einzunehmen. 

Der Wirkstoff Codein kann die Plazenta der schwangeren Mutter durchdringen, in den ersten drei Monaten beim Embryo Fehlbildungen der Atemwege verursachen und bei Einnahme kurz vor der Geburt beim Kind Atemdepressionen verursachen. 

Beim Stillen eines Säuglings können sich Codein und das daraus in der Leber gebildete Morphin in der Muttermilch anreichern, auf den Säugling übertragen werden und bei ihm zu einer lebensgefährlichen Opioidvergiftung führen.

Warum ist Codein verschreibungspflichtig?

Arzneien werden als verschreibungspflichtig eingestuft, wenn sich Patienten vor deren Einnahme von einem Arzt beraten lassen müssen.

Bei Schmerzmitteln sollten sich die Patienten unbedingt immer beraten lassen: Die Therapie von Schmerzen hat in den letzten Jahrzehnten entscheidende Fortschritte gemacht. 

Da alle Schmerzmittel mit den Wirkungen auch Nebenwirkungen entfalten, die den Patienten länger belasten können als die ursprüngliche Schmerz-Ursache, werden Schmerzmitteln heute möglichst zurückhaltend und möglichst kurz eingesetzt. 

Dafür werden heute die Methoden zur Schmerzbekämpfung wieder in den Vordergrund gerückt, die ohne Nebenwirkungen und Suchtgefahr schmerzlindernd wirken:

  • Übungen zu Kräftigung der Muskulatur
  • Physiotherapeutische/physikalische Maßnahmen wie Massage, Thermotherapie, gezielte An- und Entspannung, diverse manuelle Therapien und Elektrotherapien
  • Akupunktur und Akupressur; Psychotherapie und multimodale Schmerztherapie; Neurochirurgie als „Ultima Ratio“ in bestimmten Fällen

Beratung ist besonders bei Schmerzmitteln wie Codein erforderlich, die bei längerer Anwendung süchtig machen.

Wenn ein Schmerzmittel wie Codein in der gegebenen Schmerzsituation hilfreich ist, ist die Einnahme medizinisch angesagt, um den Körper bei der Heilung zu unterstützen. Bei der Auswahl dieses Schmerzmittels und der Dauer einer sinnvollen Anwendung ist allerdings höchste Sorgfalt gefragt, vom Arzt und auch vom Patienten.

Risiken und Gefahren Codein ohne Rezept im Internet zu kaufen

Codein hat eine psychotropen Wirkung, die Einnahme bewirkt Veränderungen des Bewusstseins/der Psyche des Anwenders. Deshalb besteht bei Codein wie bei anderen Opioiden ein Missbrauchs- und Abhängigkeitspotential.

Das wiederum hat zur Folge, dass Codein als (euphorisierendes, dämpfendes) Rauschmittel im Internet gehandelt wird. Dieses Codein muss nicht aus zugelassenen Herstellungsquellen stammen – der Kauf von Codein-Produkten, die frei zum Verkauf angeboten werden, ist deshalb mit hohen Gefahren für die Gesundheit verbunden.

Warum kann ich Codein mit Online Rezept kaufen?

Dokteronline wurde gegründet, um mündigen Patienten z. B. den Zugang zu Therapien zu erleichtern, deren Verschreibung den Patienten auch bei Folgebehandlungen jedes Mal viel Zeit und Energie kosten. 

Schon die Terminvereinbarung für einen Arztbesuch kostet oft viel Zeit, die Wartezeit kann sehr lang sein – auch wenn es nur darum geht, eine längst und vielfach besprochene Therapie mit dem gleichen Medikament fortzusetzen.

In vielen Fällen braucht es überhaupt nur eine sehr kurze Arztkonsultation, die auch online erfolgen kann und dann erheblich weniger Aufwand verursacht. Bei Dokteronline finden Sie die Ärzte, die eine solche Online-Konsultation vornehmen und Ihnen die notwendige Behandlung online verschreiben. 

Wir bieten Ihnen die Informationen zu dieser Behandlung und wir hören Ihnen zu, wenn Fragen auftauchen. Damit Ihre Behandlung möglichst schnell beginnen kann, arbeiten wir direkt mit Apotheken zusammen, die die Medikamente schnell an Sie versenden.

Weitere Informationen sind verfügbar:

Codein online kaufen: Wie funktioniert der Online-Rezept-Service?

Bei Dokteronline.com finden Sie zunächst viele aktuelle, von Medizinern geprüfte Informationen, um Ihre spezifischen Gesundheitsanliegen zu ermitteln. Natürlich hilft Ihnen Dokteronline auch bei dieser Ermittlung, weil vor der Ausstellung eines Rezepts eine Online-Konsultation bei einem Online-Arzt vorgesehen ist.

Dieser Arzt beantwortet alle eventuellen Fragen zur anstehenden Behandlung. Außerdem beurteilt er den Fragebogen, den Sie vor der Ausstellung eines Online-Rezepts ausfüllen müssen. Er prüft dabei, ob die von Ihnen bevorzugte Behandlung für Sie und Ihre körperliche Situation geeignet ist.

Danach stellt der Arzt ein Rezept für eine Behandlung aus, das direkt an eine der Apotheken weitergeleitet wird, zu denen Dokteronline.com Zugang hat. Es handelt sich dabei ausschließlich um in der EU registrierte Apotheken, die ausschließlich in der EU registrierte Original-Arzneimittel abgegeben und an Sie versenden.

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Dieser Inhalt wurde zuletzt am 27.04.2022 geändert und überprüft.

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thomas fischer

Medizinisch geprüft von:

Thomas Fischer ist Apotheker im Ruhestand mit großem Wissen im Bereich Arzneimittelversorgung, Arzneimittelverblisterung sowie Medikationsmanagement. Seit mehr als zwei Jahren arbeitet Thomas Fischer nun als medizinischer Berater und Redakteur beim Redaktionsteam von g2hp.net. Das Portal g2hp.net informiert unabhängig und zuverlässig über Medikamente und Gesundheit. Die hier angebotenen Inhalte sind von fachkundigen Redakteuren sorgfältig recherchiert worden.

Quelleninformationen:

  1. Verordnung über die Verschreibungspflicht von Arzneimitteln (Arzneimittelverschreibungsverordnung – AMVV). In: Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz . www.gesetze-im-internet.de, abgerufen am 23. März, 2022.
  2. Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (2005): Verordnung über die Verschreibungspflicht von Arzneimitteln Arzneimittelverschreibungsverordnung – AMVV). URL: www.gesetze-im-internet.de, abgerufen am 23. März, 2022 (PDF)
  3. Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz: Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz – AMG) www.gesetze-im-internet.de, abgerufen am 23. März, 2022.
  4. S. S. Barsegian, E. A. Purvina, E. M. Salomatin, T. A. Sviridova, T. N. Fedorova: Determination of morphine and codeine in forensic chemical studies with the use of a single quadrupole mass-selective detector coupled to the HPLC system. In: Sud Med Ekspert. 55(6), Nov-Dez 2012, S. 33–37.

WICHTIG: Ausführliche Informationen zu beschriebenen Behandlungen sind auf der Internetseite der Europäischen Arzneimittel-Agentur https://www.ema.europa.eu/en verfügbar.

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