Salbutamol kaufen

Salbutamol

Salbutamol online kaufen [legal dank Online Rezept]

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Ab 49,90 € (Gesamtbetrag beinhaltet die Rezept- und Servicegebühr).

Wie funktioniert der Online Rezept Service?

Kurz über Salbutamol

Salbutamol ist ein bekanntes Medikament, das zur Behandlung von Atemproblemen Anwendung findet. Es handelt sich um ein rezeptpflichtiges Arzneimittel eines renommierten Herstellers. Patienten sollten sich informieren, wie es legal online zu bestellen ist, welche Details bei der Einnahme zu beachten sind und warum rezeptfreie Salbutamol-Angebote kritisch betrachtet werden sollten.

Von g2hp-Redaktion. Dieser Artikel wurde nach medizinischen Standards geschrieben und spiegelt den aktuellen, medizinischen Wissensstand wider. Alle Informationen sind sorgfältig recherchiert und am Ende des Artikels mit Quellen belegt. 

Was ist Salbutamol?

Bei diesem Medikament handelt es sich um ein inhalatives Sympathomimetika, das den gleichnamigen Wirkstoff Salbutamol beinhaltet. Dieser gehört der Gruppe der Beta-2-Sympathomimetika an. Einsatz findet Salbutamol bei Atemwegserkrankungen, die mit Atembeschwerden und/oder Atemwegsverkrampfungen einhergehen.

Hergestellt wird das Arzneimittel von der Sandoz Pharmaceuticals GmbH. Seinen Ursprung findet das Unternehmen in Basel/Schweiz, wo es 1886 gegründet wurde und sich bis heute der Firmensitz befindet. Neun Jahre nach der Gründung erschien das erste Medikament mit fiebersenkender Wirkung. 

Der Einstieg in die pharmazeutische Forschung erfolgte im Jahre 1917. Mit der Fusion von Sandoz und Ciba-Geigy im Jahr 1995 entstand der Pharmakonzern „Novaratis“, für den Sandoz heute als Teilunternehmen für die Herstellung von Generika agiert.

Sandoz ist eines der europaweit führenden Herstellerunternehmer für Generika, wie es Salbutamol darstellt. Dabei handelt es sich um Arzneimittel, deren wirkstoffmäßige Grundlage auf einem zuvor zugelassenen Medikament basiert und nach Ablauf des Patentschutzes von Sandoz mit gleichem Wirkstoff und nahezu identischer Wirksamkeit nachproduziert wurde.

Wofür wird das Asthmaspray Salbutamol verwendet?

Verwendung findet Salbutamol hauptsächlich zur Linderung von akuten oder Vermeidung von zu erwartenden Atemproblemen. Atemnot, Husten, Engegefühl in der Brust und Schmerzen sind typische Atemwegsprobleme, die bei verschiedenen Erkrankungen vorkommen können. Dazu gehören vor allem Folgende:

  • Asthma
  • COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung mit beschädigtem Lungengewebe)
  • chronische Bronchitis
  • Lungenemphyseme (überdehnte oder zerstörte Lungenbläschen)
  • verschiedene Allergien, die sich auf die Atemwege auswirken

Eine Anwendung für die regelmäßige Behandlung von Atemproblemen ist in seltenen Fällen möglich. Zur vorbeugenden Maßnahme kommt es bei Asthma zum Einsatz, wenn durch bestimmte Umstände oder Gegebenheiten eine Auslösung von Atemproblemen vorhersehbar ist. Dazu zählen vor allem:

  • körperliche Belastungen
  • Kontakt mit Hausstaub
  • Kontakt mit Tierhaaren
  • Einatmen von Rauch wie beispielsweise bei Raucherkontakt
  • Pollenflug

Wie wirkt Salbutamol?

Salbutamol wirkt als ein sogenannter Atemwegserweiterer. Durch die Einnahme kommt es zu einer Stimulierung der Beta-2-Adrenorezeptoren in der Atemwegsmuskulatur. In der Folge wird eine Entspannung der glatten Bronchialmuskulatur herbeigeführt und Verkrampfungen lösen sich. Der Husten wird reduziert und der Patient kann wieder besser durchatmen.

Zur Vorbeugung von Atembeschwerden durch allergieauslösende Reize verhindert die Wirkung das Zusammenziehen und Verkrampfen. Husten und Atemnot bleiben aus.

Salbutamol wirkt zudem auf die Flimmerbewegungen der Fortsätze an den Zellen (Zilien). Sie werden durch den Wirkstoff beschleunigt, wozu es zu einer Unterstützung des Selbstreinigungssystems in den Bronchien kommt. Dieser Vorgang wird als „mukoziliäre Clearance“ bezeichnet. 

Dadurch kommt es zur Förderung des Abhustens von Schleim, was vor allem bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zur Erleichterung und einer verbesserten Atmung führt.

Des Weiteren verfügt Salbutamol über entzündungshemmende Eigenschaften. Dadurch lässt sich der Krankheitsverlauf einer akuten Bronchitis mit Salbutamol verkürzen.

Zur sofortigen Wirkungen wird das Medikament als Dosieraerosol beziehungsweise Asthmaspray inhaliert. Eine verzögerte Wirksamkeit zeigt sich bei der Einnahme von Salbutamol-Tropfen sowie Tabletten.

Wie wird Salbutamol eingenommen?

Salbutamol steht in verschiedenen Darreichungsformen zur Auswahl. Aufgrund der sofortigen Wirksamkeit werden Inhalatoren den Tabletten und Tropfen meist vorgezogen. Druckgas- und Pulver-Inhalatoren sowie Vernebler-Inhalatoren sind erhältlich.

Die Einnahme erfolgt oral. Mittels Druckmechanismus werden Sprühstöße in den Mund getätigt und die Flüssigkeit hinuntergeschluckt.

Die Dosierung ist dem Beipackzettel zu entnehmen. Um mögliche gesundheitliche Risiken sowie eine bestmögliche Wirkung zu erzielen, sollte die Dosierung über den behandelnden Arzt bestimmt werden, der diese unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren individuell auf den einzelnen Patienten anpasst. 

Hierbei spielen vor allem die Schwere der Erkrankung beziehungsweise der Symptome sowie eventuelle Vorerkrankungen und gleichzeitige Einnahmen anderer Medikamente eine Rolle.

Eine eigenständige Änderung der Dosierungsvorgabe des Arztes oder eine Überschreitung der maximalen Dosierungsangabe des Herstellers sollte vermieden werden, um eine Überdosierung zu vermeiden. Diese kann gesundheitliche Komplikationen nach sich ziehen.

Das Asthmaspray wird im akuten Fall sofort angewendet, damit eine schnelle Wirksamkeit die Beschwerden lindert. Soll Atemproblemen durch auslösende Reize vorgebeugt werden, ist eine Einnahme circa zehn Minuten zuvor angeraten. 

Dieser Zeitrahmen ist erforderlich, um bis zum Kontakt mit dem Auslöserreiz eine bestmögliche Wirksamkeit zu erreichen und dadurch Symptome zu verhindern oder zu reduzieren.

Ähnliche Behandlungen:

Welche Nebenwirkungen kann Salbutamol haben?

Nebenwirkungen sind Reaktionen des Körpers, welche durch Medikamenteneinnahmen ausgelöst werden. Salbutamol gilt als gut verträglich, wenngleich Nebenwirkungen nicht auszuschließen sind. 

Diese können, müssen aber nicht auftreten. Zudem können Nebenwirkungen unterschiedlich stark in ihrer Intensität und lange in der Beschwerdedauer vorkommen.

Zu den möglichen Nebenwirkungen von Salbutamol-Inhalatoren zählen:

  • Kopfschmerzen
  • Innere Unruhe
  • Zittern vor allem der Hände
  • Hyperaktivität meist nur bei Kindern
  • Muskelkrämpfe

In (sehr) seltenen Fällen können zudem folgende Nebenwirkungen eine Körperreaktion auf die Einnahme von Salbutamol sein:

  • Geschmacksstörungen
  • Schwindel
  • Übelkeit und Sodbrennen
  • plötzliches Schwitzen
  • Reduzierter Kaliumgehalt
  • Herzschmerzen und/oder -rhythmusstörungen
  • Steigung des Blutzuckerspiegels
  • Blutdrucksenkung oder -steigerung
  • Schlafprobleme

Mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Unter Wechselwirkungen ist eine Reaktion im Körper zu verstehen, die durch zwei oder mehrere verschiedene aktive Wirkstoffe ausgelöst werden. Aktiv bedeutet, dass sie zum gleichen Zeitpunkt wirken. Dadurch können sie sich gegenseitig in ihrer Wirkung beeinflussen. 

Je nach Wirkstoffen sind pharmakologische Wechselwirkungen möglich, welche die Wirkungsintensität steigern, abschwächen oder ganz aufheben. Zusätzlich können Wechselwirkungen das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen und/oder Nebenwirkungen verstärken.

Wechselwirkungen mit Salbutamol sind bei gleichzeitiger Einnahme beziehungsweise Wirkungszeit unter anderem mit Beta-Blockern (Beta-Rezeptorenblocker) bekannt. Wer diese zeitgleich mit Salbutamol einnimmt, steigert das Risiko, Bronchialkrämpfe zu erleiden.

Werden zur Regulierung des Blutzuckers Antidiabetika verabreicht, kann bei gleichzeitiger Einnahme mit Salbutamol die Wirkung auf die Zuckersenkung vollständig aufgehoben werden.

Wer zu Salbutamol weitere Beta-2-Sympathomimetika einnimmt, kann dadurch eine Wechselwirkung in Form von einer deutlich verstärkten Wirkung verursachen. Dadurch erhöht sich auch das Risiko von Nebenwirkungen in gesteigerter Intensität.

Um Wechselwirkungen zu verhindern, sollte der Arzt vor der Rezeptausstellung grundsätzlich über alle Medikamenteneinnahmen des Patienten informiert werden. Gegebenenfalls sind die Einnahmezeiten der verschiedenen Medikamente so zu wählen, dass die einzelnen Wirkstoffe nicht gleichzeitig aktiv sind. 

In manchen Fällen verschreibt der Arzt Medikamente mit anderen Wirkstoffen, die bei gleichzeitiger Wirkungszeit keine Wechselwirkungen zur Folge haben.

Weitere Medikamente und Arzneimittelgruppen sind für mögliche Wechselwirkungen bekannt:

  • Antiarrhythmika gegen Herzrhythmusstörungen
  • Antidepressiva gegen Depressionen und depressiver Verstimmung
  • herzwirksame Glycoside
  • Parkinson-Medikamente
  • Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer)
  • Chemotherapeutikum Procarbazin
  • Hormonpräparate mit dem Wirkstoff Oxytocin
  • Medikamente mit dem Schilddrüsenhormon Thyroxin

Kontraindikationen: Wann darf Salbutamol nicht eingenommen werden?

Als Kontraindikationen werden bestimmte Umstände/Gegebenheiten bezeichnet, aufgrund derer von einer Einnahme von Salbutamol abgesehen werden sollte. Auch als Gegenanzeigen bezeichnet, könnte der Wirkstoff Salbutamol schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen.

Wer an Erkrankungen leidet und/oder andere Risikofaktoren auf den Patienten zutreffen, ist der behandelnde beziehungsweise rezeptausstellende Arzt darüber zu informieren. Dieser wägt das Nutzen-Risiko-Verhältnis ab, inwieweit die Einnahme von Salbutamol erforderlich ist oder auf ein anderes Medikament zurückgegriffen werden sollte.

Kontraindikationen bestehen derzeit für folgende Erkrankungen und Situationen:

  • Aneurysma (krankhafte Gefäßerweiterungen von Schlagadern)
  • Arterienverkalkungen (Arteriosklerose)
  • Arrhythmie (Herzrhythmusstörungen)
  • Diabetes mellitus, nicht eingestellt
  • Erkrankungen der Herzkranzgefäße
  • bei akutem Herzinfarkt
  • Hyperthyreose (Überfunktion der Schilddrüse)
  • Hypertonie, unbehandelte (Bluthochdruck)
  • Hypokaliämie (Kaliummangel)
  • Myokarditis (Herzmuskelentzündung)
  • Nebennierenmark-Tumor
  • Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder anderen beinhalteten Stoffen
  • wenn zuvor bereits allergische Reaktionen auf Beta-2-Sympathomimetika erfolgten
  • während der Schwangerschaft (in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten nur nach Rücksprache des Gynäkologen/behandelnden Arztes)
  • während der Stillzeit
  • vor und während Sportwettkämpfen, da Salbutamol als Dopingsubstanz gilt

Warum ist Salbutamol verschreibungspflichtig?

Das Asthmaspray Salbutamol ist rezeptpflichtig, um die Gesundheit des Patienten zu schützen. Durch die Rezeptpflicht ist der Patient angehalten, einen Arzt zu konsultieren. Aufgrund möglicher Neben- und Wechselwirkungen sowie Kontraindikationen ist ein kontrollierter Umgang mit dem Medikament erforderlich. 

Zudem soll sichergestellt sein, dass das Medikament nur eingenommen wird, wenn die medizinische Notwendigkeit gegeben ist.

Durch die Rezeptbestellung erhält der ausstellende Arzt die patientenbezogenen Informationen. Diese dienen der ärztlichen Beurteilung, ob, wann, wie häufig und wie lange die Einnahme ohne gesundheitliches Risiko aus ärztlicher Sicht verschrieben werden kann. 

Würde die Rezeptpflicht wegfallen und Patienten Salbutamol ohne ärztliche Rücksprache kaufen, würde das Risiko gesundheitlicher Probleme ebenso deutlich steigen. Auch einem Medikamentenmissbrauch würden dadurch Türen geöffnet.

Ein weiterer Grund für die Rezeptpflicht ist die Medikamentenqualität. Verschrieben werden ausschließlich zugelassene Medikamente. Diese sind komplexen Untersuchungen unterzogen worden und erfüllen mit Verkaufsfreigabe den strengen, gesetzlich vorgeschriebenen Richtlinien. 

Wäre das Medikament frei auf dem Markt verfügbar, könnten Patienten schnell Opfer von illegalen „Kopien“ werden.

Risiken und Gefahren Salbutamol ohne Rezept im Internet zu kaufen

Wird Salbutamol im Internet ohne Vorlage eines Rezepts angeboten, handelt es sich in der Regel um kein Originalprodukt. Käufer laufen Gefahr, ein minderwertiges Produkt zu kaufen, das nicht über die Inhaltsstoffe und/oder Zusammensetzungen wie das originale Salbutamol von Sandoz verfügt.

Weil derartige Salbutamol-Angebote meist keinen Kontrollen unterliegen, können auch gesundheitsgefährdende oder absolut wirkungslose Bestandteile beinhaltet sein. Die Angaben auf den Verpackungen entsprechen häufig nicht den Tatsachen. 

Patienten wissen folglich nicht, was genau sie mit einem rezeptfreien Salbutamol-Präparat einnehmen. Im schlimmsten Fall kann dies zu lebensbedrohlichen Situationen führen.

Des Weiteren ist der Verkauf, Handel und die Einfuhr von rezeptpflichtigen Medikamenten nach Deutschland gesetzlich verboten, wenn diese rezeptfrei angeboten und erworben werden.

Warum kann ich Salbutamol mit Online Rezept kaufen?

Bei Dokteronline besteht eine Kooperation zwischen zugelassenen Ärzten und Apotheken. Diese Ärzte dürfen Rezepte ausstellen, wenn die medizinische Notwendigkeit gegeben ist und keine erhöhten Risiken von Neben- und Wechselwirkungen sowie Kontraindikationen vorliegen.

Wie in einer regulären Arztpraxis entscheidet der Arzt bei Dokteronline anhand der Patientendaten, Anamnese und weiteren Gesundheitsinformationen, ob eine Rezeptausstellung erfolgen kann. Ist das der Fall, wird das Rezept in der Regel direkt an die Apotheke weitergeleitet und der Versand von Salbutamol an den Patienten vorgenommen.

Bei Salbutamol und allen anderen angebotenen Medikamenten handelt es sich ausschließlich um Original-Medikamente, die ausnahmslos über EU-Registrierungen verfügen. Der Verkauf nach Rezeptvorlage und die Einfuhr in alle EU-Länder ist somit legal.

Salbutamol online kaufen: Wie funktioniert der Online-Rezept-Service?

Um online ein Rezept für Salbutamol und gleichzeitig das Medikament bei Dokteronline.com bestellen zu können, ist eine kostenlose Registrierung auf der Website erforderlich. Anschließend ist auf die Frontpage zurückzugehen, Salbutamol in die Suchleiste einzugeben und das passende Medikament in gewünschter Packungsgröße in den Warenkorb zu legen.

Danach folgt ein Online-Formular, in dem personenbezogene Daten inklusive Lieferanschrift einzutragen sind. Danach sind in einem weiteren Formular medizinische, gesundheitliche Fragen zu beantworten. Es folgt die Überprüfung des Arztes, der im Bedarfsfall weitere Fragen stellt, die zur Abklärung einer Rezeptausstellung erforderlich sind.

Stimmt der Arzt der Rezeptausstellung zu, leitet dieser das Rezept sofort an die Apotheke weiter. Der Patient erhält nochmals eine Übersicht über die Bestellung. Wird diese bestätigt, gilt die Salbutamol-Bestellung als eingereicht. Im letzten Schritt erfolgt die Bezahlung. Sobald die Zahlung eingegangen ist, wird Salbutamol an die zuvor angegebene Lieferadresse versandt.

Für Rückfragen steht ein Support zu Diensten, der telefonisch, per E-Mail und Chat zu erreichen ist. Als Zahlungsmöglichkeiten stehen für Bestellungen aus Deutschland verschiedene Optionen zur Verfügung:

  • VISA
  • MasterCard
  • Banküberweisung
  • Klarna
  • Giropay
  • Sofortüberweisung

Die normale Lieferzeit beträgt zwischen ein und drei Werktagen ab Datum des Zahlungseinganges. Wer Salbutamol schneller geliefert haben möchte, kann den Expressversand wählen. Dann kommt Salbutamol meist noch am selben Tag an, an dem die Zahlung eingegangen ist.

Dieser Inhalt wurde zuletzt am 28.04.2022 geändert und überprüft.

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thomas fischer

Medizinisch geprüft von:

Thomas Fischer ist Apotheker im Ruhestand mit großem Wissen im Bereich Arzneimittelversorgung, Arzneimittelverblisterung sowie Medikationsmanagement. Seit mehr als zwei Jahren arbeitet Thomas Fischer nun als medizinischer Berater und Redakteur beim Redaktionsteam von g2hp.net. Das Portal g2hp.net informiert unabhängig und zuverlässig über Medikamente und Gesundheit. Die hier angebotenen Inhalte sind von fachkundigen Redakteuren sorgfältig recherchiert worden.

Quelleninformationen:

  1. Beipackzettel: Salbuhexal N Dosieraerosol 200 Hub. In: Apotheken-Umschau. URL: apotheken-umschau.de
  2. Empfehlungen zur Therapie des Asthma bronchiale Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ). URL: akdae.de
  3. Regular inhaled salbutamol and airway responsiveness to allergen. D.W. Cockcroft, FRCP(C) et al. The Lancet, Volume 342, Issue 8875, 2 October 1993, Pages 833-837. URL: thelancet.com
  4. TRUST-Studie: Keine Asthma-Verschlimmerung unter regelmäßiger Salbutamol-Inhalation. Deutscher Apotheker Verlag Dr. Roland Schmiedel GmbH & Co. KG. URL: deutsche-apotheker-zeitung.de
  5. Dauergebrauch von Salbutamol nicht schädlich. Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH. URL: pharmazeutische-zeitung.de

WICHTIG: Ausführliche Informationen zu beschriebenen Behandlungen sind auf der Internetseite der Europäischen Arzneimittel-Agentur https://www.ema.europa.eu/en verfügbar.

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