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Tadalafil (Cialis Generika)

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Tadalafil (Cialis Generika)

Tadalafil ist Cialis Generikum. Tadalafil ist der aktive Wirkstoff des rezeptierungspflichtigen Arzneimittels, das bereits seit 2003 in Deutschland verordnet wird. Das Arzneimittel wird gleichfalls zur medikamentösen Behandlung anderer Erkrankungen wie des pulmonal-arteriellen Bluthochdrucks (Hypertonie der Lungenarterie) und des benignen (gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse) Prostatasyndroms genutzt.

Von g2hp-Redaktion. Dieser Artikel wurde nach medizinischen Standards geschrieben und spiegelt den aktuellen, medizinischen Wissensstand wider. Alle Informationen sind sorgfältig recherchiert und am Ende des Artikels mit Quellen belegt. 

Das Bestellen von verschreibungspflichtigen Medikamenten, zu denen auch das Potenzmittel Tadalafil (Cialis Generikum) gehört, findet immer mehr Zuspruch. Mit dieser Vorgehensweise verbinden sich bei Dokteronline zahlreiche Vorteile. Was dabei zu beachten ist und um welches Arzneimittel es sich genau handelt, darüber gibt der nachfolgende Ratgeber in leicht verständlicher Form Auskunft.

Was ist Tadalafil?

Hinter dem pharmazeutischen Erzeugnis Tadalafil verbirgt sich ein sogenanntes Potenzmittel. Der verarbeitete Wirkstoff Tadalafil hat die Eigenschaft, die männliche Potenz zu beeinflussen. Erwachsenen Männern mit einer erektilen Dysfunktion ist es nicht möglich, Geschlechtsverkehr auszuüben. 

Die Ursache liegt in einer fehlenden oder einer zu schwachen Erektion des Penis. Durch Cialis kann dieser Einschränkung erfolgreich und relativ nebenwirkungsfrei behoben werden.

Tadalafil ist der aktive Wirkstoff des rezeptierungspflichtigen Arzneimittels, das bereits seit 2003 in Deutschland verordnet wird. Der ursprüngliche Entwickler des Potenzmittels ist der US-amerikanische Pharmakonzern Lilly Pharma. Von ihm stammen auch die originalen Präparate Cialis und Cialis 5mg täglich

Allerdings sind ebenso zahlreiche Generika anderer Hersteller erhältlich, die wesentlich preisgünstiger und genauso hochwertig und wirksam sind. Generika gibt es seit 2019 in Deutschland mit Verschreibung. Umfangreiche Studien ergaben, dass mit Tadalafil wesentlich bessere Erfolge erzielbar sind, als mit Sildenafil / Viagra Generika (Viagra von Pfizer Pharma GmbH).

Das Arzneimittel wird gleichfalls zur medikamentösen Behandlung anderer Erkrankungen wie des pulmonal-arteriellen Bluthochdrucks (Hypertonie der Lungenarterie) und des benignen (gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse) Prostatasyndroms genutzt.

Wofür wird das Medikament Tadalafil verwendet?

Der vorrangige Einsatzbereich von Tadalafil ist die symptomatische Behandlung einer erektilen Dysfunktion. Im Unterschied zur kausalen Therapie ist die symptomatische Behandlung ausschließlich auf die Anzeichen oder die sogenannten Begleiterscheinungen einer Erkrankung ausgerichtet. Unter einer erektilen Dysfunktion leiden vielfach Diabetiker. 

In Abhängigkeit von der Dosierung tritt auch bei diesen Patienten eine wesentliche Verbesserung ein.

Die erektile Dysfunktion kommt häufig vor. Viele Menschen bezeichnen diese Anomalie auch als Impotenz, was nicht ganz richtig ist. Impotenz ist lediglich ein Überbegriff, unter dem eine erektile Dysfunktion eingeordnet wird.

Oftmals wird mit verschiedenen Methoden versucht, eine erektile Dysfunktion zu beheben, zumal eine komplette Heilung derzeit noch umstritten ist. Ein Mehr an Lebensqualität für die Patienten stellt jedoch schon die Einnahme des Potenzmittels dar. Tadalafil ist in diesem Zusammenhang ideal, zumal es eine Wirkung über den ganzen Tag beibehält. 

Sex kann somit flexibel erfolgen, ohne dass sich Paare an eine bestimmte Zeit halten müssen. Das Arzneimittel eignet sich besonders gut als dauerhafte Medikation, da es sowohl effektiv als auch verträglich ist. Hervorzuheben ist die selektive Wirkung des Medikaments. Dieser Aspekt bezieht sich auf die Phosphodiesterase-5 an. 

Andere Potenzmittel wie Sildenafil haben die Neigung, sich auch an die Phosphodiesterase weiteren Typen anzulagern. Eine Eigenschaft, die vermehrt bestimmte Nebenwirkungen fördert.

Wie wirkt Tadalafil?

Das auch als sogenannte Wochenendpille weitläufig bekannte Tadalafil hemmt den Abbau des zyklischen Guanosinmonophosphats. Daraus resultierte eine Entspannung der in den Blutgefäßen der Schwellkörper befindlichen glatten Muskulatur.

Physiologisch zeigt sich das daran, dass der Querschnitt der Arteriolen (winzige Arterien, die sauerstoffreiches Blut führen) zunimmt. Mehr Blut kann hindurchtreten und es kommt zur Anschwellung des Gewebes. Das ist eine ganz wesentliche Basis für die Versteifung des männlichen Gliedes. Ohne diese kann kein Geschlechtsakt vollzogen werden. Aufgrund des Wirkungsprinzips wird Tadalafil als PDE-5-Hemmer (Inhibitor) deklariert.

Normalerweise wird die Erektion des Penis bereits durch eine entsprechende Erregung ausgelöst. Diese beruht auf der Aufnahme psychischer und/oder nervaler Reize oder einer Stimulation durch mechanische Einwirkung. Zuständig für diesen Effekt sind spezielle Botenstoffe oder Transmitter, die eine Weiterleitung der aufgenommenen Reize zwischen einzelnen Nervenbahnen übernehmen. 

Ein solcher Botenstoff ist das zyklische Guanosinmonophosphat, kurz auch cGMP. Für eine Weitung der Arteriolen ist das cGMP unbedingt notwendig. Eine Erschlaffung der Muskulatur der glatten Muskeln der Schwellkörper ist an eine hinreichende Konzentration des cGMP gebunden. Nur dann wird das Anschwellen des Penis (Tumeszens) gewährleistet.

Dosierung und Anwendung: Wie wird Tadalafil eingenommen?

Wird eine medikamentöse Behandlung mit Tadalafil als sinnvoll erachtet, kann diese problemlos über einen längeren Zeitraum angesetzt werden. Wurde bei der Diagnostik eine erektile Dysfunktion festgestellt, kann darüber hinaus individuell eine auf die jeweilige Situation abgestimmte, vereinzelte orale Zufuhr stattfinden.

Die Auswahl an Dosierungen beinhaltet:

  • Tadalafil 5mg pro Tablette
  • Tadalafil 10 mg pro Tablette
  • Tadalafil 20 mg pro Tablette

5 mg Tadalafil Tabletten werden am besten täglich eingenommen. Günstig ist die Aufnahme immer zur gleichen Zeit. Wurde eine Dauerbehandlung vereinbart, bleibt die Wirkungsdauer über 25 Stunden hinweg bestehen. Ist die Wirksamkeit optimal, genügt manchmal auch die halbierte 5 mg Tablette.

Für einen zuvor geplanten Geschlechtsverkehr ist die Tadalafil 10 mg von Vorteil. Sie wird ungefähr eine halbe Stunde vor dem Sex eingenommen und zeichnet sich durch eine Wirkdauer über 36 Stunden aus. Ebenso als Bedarfsmedikation wie die Tadalafil 10 mg kann die Tablette mit der höchsten Dosierung Tadalafil von 20 mg verabreicht werden. 

Ab der Einnahme, etwa eine halbe Stunde vor dem Beischlaf, hält deren Wirkung bis zu 37 Stunden an. Um die Tabletten besser schlucken zu können, kann Flüssigkeit gereicht werden (kein Alkohol, keine Grapefruitsaft).

Welche Dosierung letztendlich ausgesucht wird, hängt von mehreren Faktoren ab:

  • individueller Bedarf
  • sexuelle Vorlieben
  • Vorerkrankungen
  • Begleiterkrankungen
  • Diagnosestellung

Tadalafil ist hinsichtlich der Dosierung durchaus steigerbar. Sollte mit der niedrigsten Konzentration Cialis kein oder nur ein geringer Erfolg eintreten, wird der Arzt nach einer Konsultation eine Dosiserhöhung in Betracht ziehen. Das Tadalafil gilt gegenwärtig als das Potenzmittel mit der längsten Wirkungszeit.

Erst ab einer fünftägigen Einnahme ist die Anreicherung des Tadalafils im Blut so hoch, dass eine merkliche Wirkung eintritt.

Welche Nebenwirkungen kann Tadalafil haben?

Vor allen Dingen bei einer Dauerbehandlung mit Tadalafil sind Nebenwirkungen oft nicht vermeidbar. Diese können leichten, aber auch schweren Grades sein. Am häufigsten werden gesundheitliche Beeinträchtigungen beobachtet, die nicht allzu stark ausgeprägt sind:

  • Kopfschmerzen, teilweise Migräne
  • Rötung der Haut, Nasenverstopfung
  • Verdauungsprobleme, Durchfall
  • Sodbrennen, Aufstoßen
  • schmerzender Rücken
  • Gelenk- und/oder Muskelschmerzen
  • verschwommenes Sehen

Sehr wenige Männer klagen während der Dauertherapie mit Tadalafil über:

  • Schwindel und Überempfindlichkeit
  • Beschleunigung des Herzschlags und Erhöhung des Pulses
  • Brust-, Bauch- oder Augenschmerzen
  • Atemnot, Blutdrucksenkung oder Blutdruckerhöhung
  • Blutbeimengungen im Urin
  • Ausschlag der Haut
  • Ohrensausen, Nasenbluten

Sind diese Beschwerden so intensiv, dass ein heftiges Krankheitsgefühl auftritt, ist ein Wechsel oder ein Absetzen des Medikaments in Erwägung zu ziehen. Alternativ dazu kann von einer Dauermedikation auf eine gelegentliche, situative Einnahme umgestellt werden. 

Eine Reduzierung der Dosierung ist ebenfalls möglich.

Von einer Kombination des Tadalafils mit weiteren Potenzmitteln, vorrangig Viagra und Dapoxetin, ist wegen der Gefahr massiver Wechselwirkungen abgeraten.

Mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Der Wechselwirkungseffekt entsteht durch den Einfluss von Enzymen, die sowohl für den Abbau des Tadalafils als auch für die Verstoffwechselung weiterer Wirkstoffe verantwortlich sind. Daraus resultiert ein Ungleichgewicht zwischen den Abbauvorgängen. 

Manche Endprodukte verweilen daher länger im Organismus und wirken daher über einen längeren Zeitraum. Andere werden wiederum schneller „entsorgt“ und verlieren rasch ihre Wirkintensität. Typisch sind Wechselwirkungen von Tadalafil mit:

  • einigen Antibiotika (Rifampicin)
  • krampflösenden Medikamenten (Phenobarbital, Carbamazepin)
  • Antimykotika (Mittel gegen Pilze) wie Itrakonazol
  • Wirkstoffen gegen HIV (Ritonavir)
  • Antibiotika, mit bakteriostatischer Eigenschaft (Makrolide) wie Erythromycin

Ein zusätzlicher Hinweis soll an dieser Stelle zur gleichzeitigen Verabreichung von Tadalafil mit den als Nitro- beziehungsweise Stickstoffmonoxid-Donatoren gegeben werden. Sie lösen gemeinsam mit Tadalafil eine extreme Senkung des Blutdrucks aus, was unter Umständen zu einem Kollaps oder zu weiteren ernsthaften gesundheitlichen Folgen führen kann. 

Beispiele für derartige Arzneistoffe, die bei der Einnahme mit Tadalafil vermieden werden sollten, sind Nitroglycerin, Riociguat und Molsidomin. Herkömmliche Blutdruckmittel, die auf anderen Wirkstoffklassen beruhen, sind ebenso für diese Reaktion bekannt.

Viele Arzneien nehmen wechselseitigen Einfluss aufeinander, wenn sie gleichzeitig im Blut vorliegen. Das ist auch bei Tadalafil der Fall. Da hiervon gerade lebenswichtige Organsysteme und Organe wie Herz-Kreislauf, die Leber und die Niere betroffen sind, ist eine gründliche Abklärung der Einnahme durch den Arzt unverzichtbar.

Kontraindikationen: Wann darf Tadalafil nicht eingenommen werden?

Patienten, die wegen einer Angina pectoris oder einer Hypertonie (hoher Blutdruck) einer medikamentösen Behandlung mit Stickstoff-Donatoren oder Nitraten organischer Natur unterliegen, sollten Tadalafil vermeiden. Dasselbe trifft zu, wenn erst vor kurzer Zeit ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall überstanden wurde. 

Zur Therapie von unkontrollierter Hypertonie werden in der Regel alpha-Blocker eingesetzt. Auch in diesem Fällen sollte von Tadalafil abgesehen werden. Überempfindlichkeitsreaktionen sind ein weiteres Ausschlusskriterium. Verursacher kann der Wirkstoff selbst als auch einzelne Hilfsstoffe wie Laktose oder Zellulose sein.

Weitere Einschränkungen für das Potenzmittel liegen vor, wenn eine Sichelzellanämie, Blutkrebs (Leukämie), Knochenmarkkrebs (Multiples Myelom) oder eine durch Krankheit verursachte Verformung des Gliedes vorliegen.

Warum ist Tadalafil verschreibungspflichtig?

In Anbetracht der weitreichenden Wechselwirkungen, Nebenwirkungen und Kontraindikationen ist eine Verschreibungspflicht durchaus verständlich. Durch Rezeptierungen wird es den Patienten unmöglich gemacht, eine Eigenmedikation durchzuführen. Selbstmedikationen enden oft in der Verabreichung veralteter Arzneien, falscher Medikamente und Überdosierungen.

Zahlreiche Erkrankungen manifestieren sich durch die Zufuhr einiger Wirkstoffe oder es kommt zu einer Schädigung von Organen.

Der Begriff Verschreibungspflicht ist genau deklariert. Verschreibungspflicht bestimmt darüber, wann ein Medikament an einen Patienten weitergeleitet werden dürfen. Er beinhaltet immer die Überwachung des Patienten unter der Einnahme durch einen Arzt.

Risiken und Gefahren Tadalafil ohne Rezept im Internet zu kaufen

Das Potenzmittel Tadalafil unterliegt wegen seiner ausgezeichneten Wirkung und leichten Handhabung des hohen Potenzials, einem Arzneimittelmissbrauch zu unterliegen. Darüber hinaus ist ein unsachgemäßer Gebrauch von Tadalafil überaus riskant. Eine ärztliche Kontrolle muss sein, um den Verbraucher zu schützen. 

Im Internet arbeiten nicht nur seriöse Plattformen wie Dokteronline, sondern gleichfalls dubiose Anbieter. Ihre Waren entsprechen nicht immer der erwünschten Güte, Inhaltsstoffe unterliegen keiner Kontrolle und die Deklarierungen sind häufig irreführend oder nicht wahrheitsgemäß. Wirkstoffe fehlen oder die Medikamente werden mit schädlichen Substanzen gestreckt. 

Das bedeutet für die Anwender unter Umständen wertlose Arzneimittel zu kaufen oder seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen.

Wer im Internet Medikamente bestellen möchte, sollte Skepsis walten lassen und sich gut über den Händler informieren. Richtungsweisend sind beispielsweise ein Impressum sowie verschiedene Gütesiegel wie Trusted Shop.

Warum kann ich Tadalafil mit Online Rezept bei Dokteronline kaufen?

Dokteronline ist ein versierter, über mehr als 15 Jahre im Netz vertretener Gesundheitsservice mit einem breit gefächerten Portfolio an rezeptpflichtigen Medikamenten. Über die Variante der Telemedizin erfahren die Besteller eine Betreuung und Beratung durch zugelassene Ärztinnen und Ärzte. 

Die Mediziner übernehmen die Verschreibung auf dem Fundament wahrheitsgemäßer Angaben der Interessenten. Dafür gibt es einen aufschlussreichen Fragebogen.

Dokteronline versteht sich als Online-Praxis und Dienstleister. Alle Angebote und Leistungen sind exakt festgelegt.

Dokteronline schickt nicht jedem Patienten automatisch Tadalafil zu, sondern hält sich konsequent an die EU-Richtlinie zum Recht von Patienten auf Selbstbestimmung und Mobilität. Das Grundkonzept ist die freie Wahl des Arztes, die nach den Vorgaben der EU gleichfalls für telemedizinische Dienstleistungsunternehmen gilt.

Weitere Informationen sind verfügbar:

Tadalafil online kaufen: Wie funktioniert der Online-Rezept-Service?

Der Kontakt zu Dokteronline ist für alle Benutzer einfach herzustellen. Mit wenigen Klicks ist die kundenfreundlich strukturierte Plattform gefunden. Nach dem Anlegen eines eigenen kostenlosen Kundenkontos werden die Interessenten zum Ausfüllen eines speziellen Fragebogens geleitet. 

Inhalt ist der Zustand der Gesundheit, laufende Behandlungen und Medikamenteneinnahmen. Anhand der persönlichen Informationen übernehme die Telemediziner die Diagnosestellung. Bei Unklarheiten oder sonstigen Rückfragen können die Patienten natürlich telefonisch Kontakt aufnehmen. Hat sich der Arzt für die ein gewünschtes Arzneimittel entschieden, übernimmt er das Ausstellen des Rezepts.

Mehrere praktische Zahlungsarten garantieren einen reibungslosen, zügigen Verlauf des Einkaufs. Die zuständige Apotheke schickt das Arzneimittel auf dem Postweg an die angegebene Bestelladresse. Und das schon binnen weniger Tage. Mit einem Expressversand dauert es nur zwei bis drei Tage. 

Auf dem Päckchen ist nicht vermerkt, welche Ware sich darin befindet. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die gesamte Abwicklung diskret ist. Darauf legen viele Kunden großen Wert. Immerhin sind Medikamente eine sehr persönliche Angelegenheit.

Dokteronline ist nicht nur auf hochwertige Arzneimittel spezialisiert. Der Gesundheitsservice berät zu vielen Gesundheitsfragen, Erkrankungen, Beschwerdebildern und therapeutischen Möglichkeiten. Eine direkte Behandlung und eine unmittelbare Diagnostik kann verständlicherweise nicht erfolgen.

Dabei stützen sich die registrierten Mediziner auf den aussagefähigen Fragebogen. Bei zweifelhaften individuellen Angaben lehnen die Ärzte die Ausstellung des Rezepts ab. Unter dieser verpflichtenden Option wird die Sicherheit und der Gesundheitsschutz der Besteller gewahrt.

Dokteronline bietet eine riesige Medikamentenvielfalt an und zeichnet sich durch eine kompetente Kundenbetreuung und einen zuverlässigen Kundenservice aus.

Dieser Inhalt wurde zuletzt am 26.04.2022 geändert und überprüft.

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thomas fischer

Medizinisch geprüft von:

Thomas Fischer ist Apotheker im Ruhestand mit großem Wissen im Bereich Arzneimittelversorgung, Arzneimittelverblisterung sowie Medikationsmanagement. Seit mehr als zwei Jahren arbeitet Thomas Fischer nun als medizinischer Berater und Redakteur beim Redaktionsteam von g2hp.net. Das Portal g2hp.net informiert unabhängig und zuverlässig über Medikamente und Gesundheit. Die hier angebotenen Inhalte sind von fachkundigen Redakteuren sorgfältig recherchiert worden.

Quelleninformationen:

  1. Hatzimouratidis, Konstantinos. A review of the use of tadalafil in the treatment of benign prostatic hyperplasia in men with and without erectile dysfunction. In: Therapeutic Advances in Urology Volume 4, 08/2014. SAGE Publications. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov
  2. Porst, Hartmut et al. Efficacy of tadalafil for the treatment of erectile dysfunction at 24 and 36 hours after dosing: a randomized controlled trial. In: Urology Volume 62, 07/2003. Elsevier Inc.
  3. Erektile Dysfunktion: Tadalafil erweitert die Substanzpalette. Deutscher Ärzteverlag GmbH. URL: aerzteblatt.de
  4. Galiè, Nazzareno et al. Tadalafil Therapy for Pulmonary Arterial Hypertension. Circulation Volume 119, 06/2009. In: American Heart Association, Inc. URL: ahajournals.org
  5. Tadalafil wirkt länger. In: Pharmazeutische Zeitung, Fachzeitschrift im Internet für Pharmazie, Medizin, Gesundheitspolitik und Wirtschaft. URL: pharmazeutische-zeitung.de
  6. Cialis? Da gibt’s doch jetzt was in günstig!. Deutscher Apotheker Verlag Dr. Roland Schmiedel GmbH & Co. KG. URL: deutsche-apotheker-zeitung.de
  7. Brock, Gerald et al. Efficacy and Safety of Tadalafil for the Treatment of Erectile Dysfunction: Results of Integrated Analyses. In: The Journal of Urology Volume 168, 10/2002. Elsevier Inc.
  8. PDE-5-Hemmer Tadalafil: Mehr als ein Potenzmittel. In: Pharmazeutische Zeitung, Fachzeitschrift im Internet für Pharmazie, Medizin, Gesundheitspolitik und Wirtschaft. URL: pharmazeutische-zeitung.de

WICHTIG: Ausführliche Informationen zu beschriebenen Behandlungen sind auf der Internetseite der Europäischen Arzneimittel-Agentur https://www.ema.europa.eu/en verfügbar.

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